Was hindert an einem guten Schlaf?

Die Symptome und Ursachen von Schlafstörungen
Wer an Insomnie leidet, wird von den anschließenden Symptomen ein Lied singen können. Du musst Dir jedoch erst dann ernsthaftere Gedanken machen, wenn konkret sämtliche Punkte auf Dich zu treffen. Dann solltest Du deine Schlafprobleme behandeln – am besten gemeinsam mit einem Schlafcoach und-experten. Denn gelegentliche Schlafprobleme sind normal und haben nichts mit der gesundheitsschädlichen Schlafstörung gemein.

Eindeutige Symptome von Problemen beim Schlafen:
1. Gestörter Nachtschlaf
Du brauchst mehr als eine Stunde zum Einschlafen und leidest unter häufigem nächtlichen Munterwerden ohne fix erneut einschlafen zu können.
2. Beeinträchtigung am Tag
Deine Leistungsfähigkeit und Dein Wohlbefinden sind am Tag klar beeinträchtigt. Du hast obendrein mit Unkonzentriert, Erschöpfung und Schwindel zu kämpfen.
3. Dauer
Die Symptome sind schon seit vier Wochen da und treten jede Nacht auf.

Wusstest Du:

Eine nicht behandelte chronische Schlafstörung ist die Vorstufe einer möglichen Depression. Lies Dir diesen Artikel deswegen sorgfältig durch und setze die wirkungsvollen Hinweise der Schlafexperten rasch um.
Genügend Schlaf ist die Voraussetzung für ein wohlbehaltenes Leben und Leistungsfähigkeit. Die Schnelllebigkeit und die steigenden Voraussetzungen unserer neuartigen Gesellschaft führen gleichwohl dafür, dass unaufhörlich mehr Personen an Störungen im Schlaf leiden.
Häufigste Ursache im Zuge alldem ist die Psyche, also Stress. Nur selten sind körperliche Ursachen wie multiple Sklerose, Herz- und Kreislaufstörungen, oder Atemwegserkrankungen der Grund für Schlafprobleme. Aber gleichermaßen in der Schwangerschaft leiden viele an Einschlafproblemen.
Das solltest Du trotz alledem in jedem Falle von einem Arzt abklären lassen.
Kommen gleichwohl keine körperlichen Ursachen für Deine Insomnie während Dir in Frage, solltest Du nicht ohne Umwege zu Schlafmitteln (Tabletten) greifen. Die Gefahr der Abhängigkeit und der Nebenwirkungen während langfristiger Einnahme, sind wesentlich gravierender, als die paar Wochen, die Du damit (unter Umständen) akzeptabel schläfst. Doch dafür später mehr.
Der renommierte Schlafexperte, Diplom Psychologe und Professor für biologische Psychologie Jürgen Zulley konnte die zwei meisten Ursachen für Problemen im Schlaf ausfindig machen:
• Stress
• Fehler im Umgang mit dem Schlaf

Auswirkungen von Schlafstörungen

Auswirkungen am Tag:

  • Beschwerden
  • Tagesmüdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • eingeschränkte Leistungsfähigkeit
  • Probleme am Arbeitsplatz
  • Reizbarkeit
  • Erschöpfung
  • Krankheiten – unser Immunsystem wird anfälliger

Reaktionen in der Nacht

  • starke, irrationale Gefühle
  • Fixierung auf das Nichtschlafen können
  • Sorge um die Einsatzfähigkeit am nächsten Tag
  • Gedankenkreisen, Grübeln
  • Hell wach liegen, ohne dass konkrete Gedanken und Gefühle einen
    beschäftigen

Mögliche Folgen:

  • Ängste
  • psychosomatische Beschwerden
  • Bluthochdruck, Herzerkrankungen
  • psychische Störungen (Depression,…)
  • Immunsystem und Stoffwechsel beeinträchtigt
  • Leistung des Arbeitsgedächtnisses sinkt
  • Konzentration, Kreativität, Leistungsfähigkeit sinken
  • schlechte Laune, Aggressivität
  • Fehlerhäufigkeit steigt
  • Müdigkeit und Schlafbedürfnis am Tage

Gewohnheiten, die zur Aufrechterhaltung der Schlafstörung beitragen

• Man geht früher bzw. zu verschiedenartigen Zeiten zu Bett, um jeweils den richtigen Müdigkeitspunkt abzupassen: Unregelmäßige Zubettgehzeiten instabilisieren unseren inneren biologischen Rhythmus, der gleichermaßen unser Schlafen regelt (siehe „biologische Rhythmen“). Der Körper kann sich als Folge nicht auf einen festen, quasi bekannten Zeitpunkt ausrichten.
• Man steht – gesondert am Wochenende – später auf als anderenfalls üblich. Unzählige Patienten können überwiegend erst in den frühen Morgenstunden überhaupt in den Schlaf finden, folglich ist es ausgesprochen verständlich, dass sie das Wochenende nutzen, um anschließend längere Zeit zu schlafen. Ähnlich wie im Zuge der wechselnden Zubettgehzeit wird hiermit der biologische Rhythmus durcheinandergebracht. Die Folge ist: Gerade in den Nächten von Sonntag auf Montag und Montag auf Dienstag treten Störungen im Schlaf mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf als ansonsten.
• Kurzschlafphasen am Tage: Um den mangelnden Schlaf in der Nacht auszugleichen, legen sich viele – besonders ältere Patienten – innerhalb des Tages hin. Gleichwohl wenn die häufigsten berichten, dass sie binnen dieser Zeit gar nicht richtig schlafen, allenfalls lediglich dösen könnten: Solche Ruhephasen am Tage tragen zu einer Reduzierung des Schlafdruckes und hierdurch zu Problemen beim Schlafen innerhalb.
• Kurzes Einschlafen vorm Fernseher: Bei wenigen Patienten mir chronischen Problemen im Schlaf kommt es vor, dass sie öfters abends vorm Fernseher für wenige Minuten einnicken oder eindösen. Diese meistens kurzen Momente reichen aus, um den Schlafdruck reichlich zu senken und einfach Ein- oder Durchschlafstörungen zu verursachen.
• Alkohol als Schlafhelfer: Zahlreiche Patienten assistieren der notwendigen Bettschwere mit einem oder zwei Glas Wein (oder zusätzlichen alkoholischen Getränken) nach: In facto optimiert Alkohol das Einschlafen, trotzdem führen bereits relative geringe Mengen Alkohol zu einer deutlichen Störung der zweiten Nachthälfte.
• Lange Bettliegezeiten: Um genügend Schlaf quasi „zusammenzukratzen“ verbringen Schlafgestörte überwiegend überdurchschnittlich erheblich Zeit im Bett. Da sie einen Großteil der Zeit wachliegen, grübeln, sich ärgern, kommt es zu einem verhängnisvollen „Lernprozess“. Währenddessen für einen unversehrten Schläfer das Schlafzimmer und Bett ein „angenehmer Ort“ der Regeneration sind, wird für zahlreiche Schlafgestörte Personen das Bett zum Ort des Schreckens: statt mit angenehmen Schlaf, ist das Bett mit unangenehmen Wachliegen, Grübeln, Sorgen usw. verbunden. Es sind jene sich im Laufe langer Jahre langsam verfestigenden Assoziationen, die mit dafür beitragen, dass ihr Körper bereits mit einer passenden Anspannung antwortet, wenn Sie z.B. binnen des Tages an die kommende Nacht denken oder sich abends zu Bett begeben.
• Aus Sorge nicht genügend Schlaf zu bekommen, wird in der Nacht jederzeit abermals prüft, wie spät es ist. Der Blick auf den Weckuhr und das Ausrechnen, wie reichlich Stunden einem noch bis zum Aufstehen verbleiben, führt dafür, dass die Unbefangenheit gegenüber dem Schlaf verloren geht.
• „Schonhaltung am Tage“: Wegen der ständigen Müdigkeit, trotz alledem gleichwohl um abends die richtige Entspannung zu finden, starten viele Schlafgestörte tw. bereits am Tage, außerordentlich innerhalb der Dämmerung fortwährend weniger Freizeitaktivitäten nachzugehen. Hobbies und soziale Kontakte werden mehr und mehr vernachlässigt, das restlose Aktivitätsniveau nimmt ab. Die Folge ist ein weiterer Teufelskreislauf aus zunehmender verminderter Lebensqualität und Unzufriedenheit bis hin zu Depressionen und Vereinsamung, was sich weiter negativ auf den Schlaf auswirken kann.

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